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Osterkerze 2012

An einem Wochenende in der Fastenzeit trafen wir uns, Alina Hellmann, Lea Knauer, Nicole Jänes, Silva Lexow, Jacqueline Höhn und Hildegard Marsch, aus der evangelischen und katholischen Gemeinde um gemeinsam die Osterkerzen zu gestalten.

Unser Thema war diesmal die Jahreslosung der evangelischen Kirche:

Christus spricht:
Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. 1. Kor. 12,9

Dich quält ein Leid,
du möchtest dich verstecken,
dass keiner sieht,
wie sehr du zagst und bangst?
Du wünschst dir Hilfe,
Schutz, um dich zu decken,
dass niemand
deine Schwäche spürt, die Angst...

Jetzt bist du stark!
Schon hat dich Gott in Händen,
dass er dich birgt,
und nichts dass niemand
deine Schwäche spürt, die Angst...

Jetzt bist du stark!
Schon hat dich Gott in Händen,
dass er dich birgt,
und nichts dir schaden kann.
Er wird dein Leiden,
allen Schrecken wenden,
in seiner Hut
fängt Trost und Hoffnung an.

Vergiss doch nicht,
wie oft es schon geschehen:
Du warst am Ende,
deine Kraft verging.
Du durftest Gottes Hilfe
spüren, sehen...
und wusstest wohl,
woran dein Leben hing.

Und kamst hindurch!
Dein Gott hat dich gehalten!
Du riefst den Höchsten
und bliebst nicht allein.
So ist es stets:
Wo wir die Hände falten,
da tritt Gott selbst
in unsre Nöte ein.

Sei ganz gewiss:
Du magst von allen Seiten
bedrängt, geängstigt sein
und sehr bedroht.
Da wo du schwach bist,
wird dich Gott begleiten,
führt dich mit starker Hand
noch durch den Tod!


Am Samstag Nachmittag setzten wir uns mit demText auseinander und sammelten die Worte und Begriffe, die uns besonders ansprachen. Dann malte jede ein Bild. Anschließend besprachen wir die Bilder und ihre Symbolik und entwarfen gemeinsam das Motiv für die Kerze. Am einem anderen Samstag Nachmittag setzten wir dann das Bild mit Zierwachs auf die Kerzen um.

Unsere Symbolik:

Die dunkle Seite mit den fallenden Tränen und den gebeugten Menschen symbolisiert unsere Schwäche, Ängste und Kraftlosigkeit. Die aufsteigende, farbige Energiefontäne und die kraftgebenden, helfenden, aufrechten Menschen auf der hellen Seite, stehen für Stärke.

Geborgen und getragen sind wir alle in Gottes Händen , die ein Kreuz bilden.

Der Regenbogen schafft Verbindung zwischen dunkler und heller Seite und steht für Gottes Schutz.


 

 

Text: H.Marsch/J.Höhn
Bilder: B. Katzlinger

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