Vorwort des Pfarrbriefes

Liebe Leserinnen und Leser unsers Pfarrbriefes! 
Sie halten den letzten Pfarrbrief für dieses Jahr in Ihren Händen. Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns - auch im Bezug auf den Pfarrbrief. Denn seit diesem Jahr, nach der Sommerpause, erscheint unser neuer gemeinsamer Pfarrbrief Gemeinde(Er)leben für die gesamte Pfarrgruppe. Sie halten ein gutes Stück Pfarrgruppe in den Händen und das Redaktions-Team freut sich über jede Ausgabe die schier überquillt, an Beiträgen aus den Gemeinden, denn dies zeigt die Lebendigkeit unseres Miteinanders. 
Mit dem Ende des aktuellen Jahres steht auch die Veröffentlichung der Herausgabezeiträume 2019 an. Damit alle Beitragsschaffenden planen können, bitten wir um die Beachtung der nachstehenden Veröffentlichungszeiträume inkl. des jeweiligen Redaktionsschlusses. Für das Jahr 2019 sind 15 Ausgaben geplant. Sieben Ausgaben weichen hierbei, aufgrund von Feiertagen und Ferien, vom regulären Erscheinungstermin ab. Bitte beachten Sie unbedingt die zwei Ausgaben, welche nur für zwei Wochen erscheinen! 

Ausgabe vom bis Wochen Redaktionsschluss
1 19.01.2019 10.02.2019 3 05.01.2019
2 09.02.2019 03.03.2019 3 26.01.2019
3 02.03.2019 24.03.2019 3 16.02.2019
4 23.03.2019 07.04.2019 2 09.03.2019
5 06.04.2019 05.05.2019 4 23.03.2019
6 04.05.2019 26.05.2019 3 20.04.2019
7 25.05.2019 23.06.2019 4 11.05.2019
8 22.06.2019 18.08.2019 8 08.06.2019
9 17.08.2019 08.09.2019 3 03.08.2019
10 07.09.2019 22.09.2019 2 24.08.2019
11 21.09.2019 20.10.2019 4 07.09.2019
12 19.10.2019 10.11.2019 3 05.10.2019
13 09.11.2019 01.12.2019 3 26.10.2019
14 30.11.2019 22.12.2019 3 16.11.2019
15 21.12.2019 19.01.2020 4 07.12.2019

 

Auch während der Weihnachtszeit möchten wir insgesamt auf die urlaubsbedingten Änderungen der Öffnungszeiten in den jeweiligen Pfarrbüros hinweisen. Bitte wenden Sie sich in diesen Zeiten an ein anderes Pfarrbüro (Seite ).
St. Johann Baptist

  • Donnerstag, 27.12.2018 bis Mittwoch, 02.01.2019


St. Nikolaus

  • Donnerstag, 27.12. und Freitag, 28.12.2018 sowie vom Montag, 07.01. bis Freitag, 11.01.2019

  • Nachfragen bezüglich der Sternsingeraktion in St. Nikolaus werden Ihnen gerne in der 1. KW 2019 beantwortet.


St. Peter und Paul

  • Montag, 24.12.2018 bis Freitag, 11.01.2019

Zum Schluss dürfen wir uns bei allen bedanken, die zum Erfolg unseres Pfarrbriefs beigetragen haben. Hier ist zu Beginn das Redaktions-Team zu nennen, welches zuverlässig und in einer professionellen Routine Beiträge entgegen nimmt, fachgerecht formatiert, rechtzeitig in das System eingibt und so für einen möglichst reibungslosen Ablauf der Erstellung sorgt. Gleichzeitig danken wir allen Autoren für die Einsendung interessanter und lesenswerter Beiträge. Nur durch ihr Mitwirken konnte unser Pfarrbrief in dieser Form Gestalt annehmen. Abschließend danken wir allen Leserinnen und Lesern, welche Sie unseren Pfarrbrief beziehen und sich über diesen informieren. 
Wir wünschen uns, dass wir Ihnen diesen Service auch im kommenden Jahr zur Verfügung stellen können, um Sie weiterhin adäquat, zeitnah und aktuell über Themen rund um unsere Pfarrgruppe zu informieren, damit wir alle Gemeinde(Er)leben können. Danke, dass Sie alle dieses Projekt in der Pfarrgruppe unterstützen und wir wünschen Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest, gesegnete Tage und einen guten Start in das neue Jahr!

Giuseppe Abrami
Leiter des Redaktionsteams
 
Weihnachtswünsche

Liebe Schwestern und Brüder, 
Wann fängt Weihnachten an? Die Gedanken nach: Jennifer Rechtmann, Gemeindereferentin, in: Pfarrbrief St. Elisabeth und Hubertus Weihnachten 2011 , Seite 3f. (, zu dieser Frage hat wahrscheinlich jeder und jede von uns eine eigene Antwort. Für einige beginnt die Weihnachtszeit, sobald in den Supermärkten die ersten Lebkuchen und Stollen zu sehen sind. Für die anderen wiederum mit dem ersten Selbstgebackenen oder Selbstgebastelten, mit dem Beginn der Adventszeit, oder erst am Heiligabend, wenn noch schnell das letzte Weihnachtsgeschenk besorgt werden muss... Aber die Weihnachtszeit ist ja eine Zeit, die nicht nur im Zusammenhang mit Einkaufsstress und Hektik zu sehen sein sollte. Weihnachten ist vielmehr eine ganz besondere Zeit des Jahres, eine Zeit, die Gottes Liebe zu uns Menschen bringt: Gott liebt uns so sehr, dass er in Jesus Christus zu uns kommt - als Zärtlichkeit Gottes (siehe Name des Titelbildes), als ein lebendiges Zeichen der Liebe, der Hoffnung und des Glaubens - damals und heute. Gott berührt Menschen und die Menschen lassen sich berühren. Über Weihnachten liegen nicht nur Hektik und Stress, sondern dieser ganz besondere Zauber - der Zauber der Liebe, den Gott uns durch dieses kleine Kind schenkt, das in einem Stall geboren wurde. Und dieser Weihnachtszauber, den wir in den glänzenden Augen der Kinder sehen, den wir in dem freudigen Gruß: Frohe Weihnachten hören, und den wir in unseren Herzen spüren, diesen gibt es nicht nur in den Tagen um den 25. Dezember. Diesen Zauber sollte es im ganzen Jahr geben! 
Liebe Schwestern und Brüder, ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen und allen Gästen, die zu Ihnen kommen, dass Weihnachten schon jetzt beginnen kann, hier und heute - und dass sich der Zauber nicht am Ende des Jahres mit dem Silvesterfeuerwerk in Rauch auflöst. Ich wünsche, dass unsere Herzen zur Krippe werden, zur Krippe für Gott wie auch für unsere Mitmenschen. Zu einer Krippe, in der niemand auf Stroh, sondern auf unserer Liebe, unserem Glauben und unseren Hoffnungen gebettet wird. Lassen wir uns ein solches Weihnachtsfest von Gott schenken! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Liebe Schwestern und Brüder, die spürbare Liebe Gottes und ein fröhliches, gnadenreiches und zauberhaftes Weihnachtsfest, sowie ein gesegnetes neues Jahr 2019! Kommen Sie zu uns! Feiern wir gemeinsam die kommenden Festtage! 
Im neuen Jahr wird sich in unserer Pfarrgruppe einiges ändern. Am Samstag, 01.12.2018 fand im Don-Bosco-Haus in Klein-Auheim ein Klausurtag der drei Pfarrgemeinderäte und des Seelsorgerates statt. Wir haben viel diskutiert, wir haben viel erfahren, wie wir gemeinsam in Zukunft das Leben der Pfarrgruppe und der drei Pfarrgemeinden liturgisch und organisatorisch, kreativ und harmonisch gestalten werden. Die Einzelheiten zu dem Prozess werden wir Ihnen demnächst näher schildern. 
Im Namen der hauptamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, 
 

Pfarrer Łukasz Szafera
Leiter der Pfarrgruppe
 
Friedenslicht aus Betlehem

Das Licht des Friedens wurde am Sonntag, 16.12.2018 vom BDKJ-Vorstand von der zentralen Aussendungsfeier im Mainzer Dom abgeholt und zu uns in die Pfarrgruppe gebracht. Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und von Vertretern der anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. Per Zug wurde das Licht in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland getragen: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz – sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle Menschen guten Willens weitergegeben werden. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen. 
Das Licht von Betlehem brennt ab sofort auch in unseren Pfarrkirchen und Sie sind herzlich eingeladen sich dieses Licht mit nach Hause zu nehmen. Bringen Sie hierzu einfach ein geeignetes Gefäß mit. 
Herzlichen Dank an alle, die uns in diesem Jahr das Friedenslicht gebracht haben! 

Giuseppe Abrami

Adveniat Kollekte 2018 - Chancen geben - Jugend will Verantwortung

Kindheit und Jugend enden in Lateinamerika häufig viel zu früh: Jugendliche müssen für das Überleben ihrer Familie arbeiten. Dabei träumen sie von einer guten Zukunft, wollen zur Schule gehen, studieren und Verantwortung übernehmen – in Kirche und Gesellschaft. Mit der Weihnachtsaktion 2018 Chancen geben - Jugend will Verantwortung lenkt Adveniat die Aufmerksamkeit auf die Situation de benachteiligten Jugendlichen in Lateinamerika und der Karibik. Dort leben 114 Millionen Jugendliche im Alter zwischen 15 bis 24 Jahren. Sie werden oft in Armut geboren und bleiben ein Leben lang benachteiligt. Der steigende Wohlstand in vielen Ländern Lateinamerikas kommt nur wenigen von ihnen zugute. Unter der Verteilungsungerechtigkeit leiden vor allem schwarze und indigene Jugendliche sowie junge Frauen. Die meisten von ihnen erleben weder eine behütete, noch unbeschwerte Jugend: Viel zu früh müssen sie bereits für das Überleben ihrer Familien arbeiten. Ein Großteil der Jugendlichen hat keinen Zugang zu einer qualitativ hochwertigen schulischen oder beruflichen Ausbildung. Etwa 50 Millionen Jugendliche arbeiten ohne Vertrag, Krankenversicherung oder Alterssicherung im informellen Sektor. Dabei träumen sie – genau wie ihre Altersgenossen in Deutschland – von einer guten Zukunft, wollen zur Schule gehen, studieren, eine Festanstellung und Verantwortung übernehmen.Text entlehnt an: © Mit Ihrer Hilfe im Rahmen der Adveniat Kollekte 2018 helfen Sie den Jugendlichen in Lateinamerika und der Karibik. Bitte beachten Sie hierzu die im letzten Pfarrbrief beiliegende Spendentüte. Vergelt's Gott für Ihre Hilfe!

Giuseppe Abrami

Statistik der Pfarrgruppe 2018

  St. Johann Baptist St. Nikolaus St. Peter u. Paul
Taufen 23 19 16
Verstorbene 26 19 37
Trauungen 15 15 6
Firmlinge 22 10 20
Kommunionkinder 17 22 19
Austritte 10 15 15
Eintritte 0 1 0
Erwachsenenfirmung 0 1 0

 

Kornelia GielesSabine BüschelBeate Schroth

Firmung 2019

 Die Firmung in unserer Pfarrgruppe Steinheim / Klein-Auheim wird in neuem Jahr am 16. / 17.11.2019 stattfinden. Der Firmspender wird Domdekan Heinz Heckwolf aus Mainz werden. Alle Jugendlichen, die die Firmung im Jahr 2019 empfangen sollten, werden im Januar 2019 zu der Firmvorbereitung schriftlich eingeladen. Ab der Fastenzeit wollen wir mit der Firmvorbereitung beginnen. Die Einzelheiten werden folgen. 

Pfarrer Łukasz SzaferaKatechetenteam
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