KAB -Klein-Auheim

Die KAB bedankt sich bei allen, die bei der Türkollekte gespendet haben. Wir konnten 300 € an das Weltnotwerk überweisen.

M. Gadhof



Voranzeige: Treffen unseres Liturgiekreises

Das nächste Treffen unseres Liturgiekreises ist geplant für Dienstag, den 23.1.2018, um 20 Uhr im Pfarrhaus. Gemeindemitglieder, die an Liturgie interessiert sind können gern hinzukommen. Wir werden nach einer Rückschau, die vor uns liegende Fasten-und Osterzeit in den Blick nehmen. Außerdem gilt es die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Steinheimer Liturgiekreis sowie die geplante Kirchenrenovierung in den Blick zu nehmen.

Olaf Schneider, Pfr.



Voranzeige: Gemeinsame Messdiener-Leiterrunde

Die Verantwortlichen der Messdienerarbeit in St. Johann Baptist Steinheim und St. Peter und Paul Klein-Auheim treffen sich am Montag, den 22.1.2018, um 19 Uhr zu einer gemeinsamen Leiterrunde im Kardinal-Volk-Haus um gemeinsame Angebote zu planen. Bitte, schließen Sie die Messdienerarbeit in unserem Pfarreienverbund in Ihr Gebet ein! Vergelt’s Gott!

Olaf Schneider, Pfr.



Danksagung zum Ende des Jahres 2017

Liebe Mitglieder unserer Pfarrgemeinde St. Peter und Paul!
Viele Gemeindemitglieder haben das Leben und die Aufgaben unserer Pfarrge-meinde im Jahr 2017 aktiv mitgetragen: als Mitglied des Pfarrgemeinde- und / oder des Verwaltungsrates, als Katechet/in im Erstkommunionkurs oder in der Firmvorbereitung, als Messdiener/in, Lektor/in, Kommunionhelfer/in, als Kantor oder als Sänger/in im Kirchenchor, als Gruppenleiter/in bei der KjG oder unseren Mess-diener/inne/n, als Verantwortliche/r in unseren Verbänden (KFD, KAB, Kolping) oder Gruppen, als Mitarbeiter/in in der Pfarrcaritas, als Austräger/in, als Drucker oder als Redakteur/in unseres „Kontakt“ bzw. „Jahreskontakt“ oder als Helfer/in bei praktischen Aufgaben und manches mehr. Allen, die uneigennützig ihre Zeit und Kraft zum Wohle der Pfarrei bzw. zum Wohle anderer eingesetzt haben, sei ein herzliches Dankeschön und Vergelt’s Gott gesagt!
Ein besonderer Dank gilt unserer Gemeindereferentin, unserer Pfarrsekretärin, unserem Diakon, den Leiterinnen und Erzieherinnen unserer Kindertagesstätten, sowie deren übrigem Personal, unserem Hausmeister, unseren Bundesfreiwilligendienstlern bzw. FSJ’lerinnen in unserer Pfarrei und unseren Kindertagesstätten sowie unseren Organist/inn/en für ihre treuen und zuverlässigen Dienste, nicht selten unter starker Beanspruchung. Vergelt’s Gott an alle!

Im laufenden Jahr 2017 wurden neben dem gewöhnlichen sonntäglichen Klingelbeutel, der dem Erhalt und der Unterhaltung unserer Pfarrkirche dient, nicht unerhebliche Mittel für die Aufgaben der Kirche im Bistum, in Deutschland bzw. weltweit gespendet. Nachfolgend eine Übersicht über die Ergebnisse der wichtigsten Kollekten:

Ergebnisse der Hauptkollekten, Haussammlungen und für die Kirchenrenovierung 2017

Sternsinger 11.900,42 €

f.d. Aufgaben der Caritas 734,27 €

Caritas-Frühjahr-Haussammlung 2315,00 €

Misereor 1914,82 €

Renovabis 670,62 €

Caritas Herbst 706,22 €

Missio 811,51 €

Diaspora 493,60 €

Caritas-Herbst-Haussammlung 1720,00 €

Zusätzlich wurden im Jahreslauf bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe 10.123,98 € für die Renovierung unserer Pfarrkirche gespendet. Dies alles ist keineswegs selbstverständlich. Darum sei allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott“ gesagt!

Nicht vergessen werden sollen alle, die im Verborgenen durch Gebet und Opfer die Pfarrgemeinde und die ganze Kirche unterstützt haben. Gott weiß es wohl und wird es lohnen.

Bitte, unterstützen Sie auch im kommenden Jahr 2018 die Aufgaben unserer Pfarr-gemeinde, des Bistums, der Deutschen Kirche und der Weltkirche nach Kräften! Helfen Sie bitte alle mit, dass der Übergang zur gemeinsamen Pfarrgruppe Stein-heim / Klein-Auheim unter der Leitung von Pfr. Szafera gut gelingt und wir die an-stehende Kirchenrenovierung maßgeblich und einvernehmlich voranbringen können.

Herzlichen Dank und Vergelt’s Gott dafür im Voraus!

Olaf Schneider, Pfr.



Winterspaziergang

Die Kolpingsfamilie Klein-Auheim lädt alle Mitglieder und Interessierten zu einem Winterspaziergang am Sonntag, dem 21. Januar 2018 ein. Start ist um 14.30 Uhr am Don-Bosco-Haus. Es geht durch Feld und Flur mit anschließender Ein­kehr im Kolpingheim.

Beate Schroth

 



Firmwochenende im Jugendhaus Maria Einsiedel/Gernsheim

Unsere Firmlinge werden vom 19. bis 21.1.2018 ein Firmwochenende im Jugend-haus Maria Einsiedel in Gernsheim/Rhein verbringen. Es ist zentraler Bestandteil der Firmvorbereitung und erfahrungsgemäß für den weiteren Kursverlauf besonders wichtig. Deshalb bitten wir Sie alle, die Jugendlichen, ihre Familien und das Team der Firmkatechet/inn/en in Ihr Gebet einzuschließen. Vergelt’s Gott dafür!

Olaf Schneider, Pfr.



Geänderte Büro-Öffnungszeiten ab 2018

Ab 1. Januar 2018 (bei uns ab 8. Januar, die erste Woche im Januar geschlossen) sind die drei Pfarrbüros der Pfarreien St. Johann Baptist, St. Nikolaus und St. Peter und Paul dienstags wegen Dienstgesprächen geschlossen.
Sie können gerne eine Nachricht auf einem der Anrufbeantworter hinterlassen, wir rufen zeitnah zurück. Wir bitten, diese Regelung zu beachten.

 Pfr. Lukasz Szafera

Informationen zu geänderten Öffnungszeiten im Pfarreienverbund
Ab 07.01.2018 ist die Sekretärin von St. Johann, Frau Kornelia Gieles, bis ca. Ende Februar krankheitsbedingt abwesend. Das Pfarrbüro in St. Johann Baptist ist dann nur zu den folgenden Zeiten geöffnet:

Montags von 10.00 – 12.00 Uhr (Vertretung durch Frau Beate Schroth)

Donnerstags von 15.30 – 17.30 Uhr (Vertretung durch Frau Sabine Büschel)

E-Mails und Post werden regelmäßig bearbeitet.
Sie können sich gerne auch zu den jeweils angegebenen Zeiten an die Pfarrbüros in St. Nikolaus – (Steinheim) Tel.-Nr. 06181-61450 oder St. Peter und Paul (Klein-Auheim), Tel.-Nr.06181-60564 wenden.

Pfr. Lukasz Szafera

(ACHTUNG! In St. Peter und Paul ist das Büro während dieser Zeit montags nur von 8.00-9.30 Uhr geöffnet.

Beate Schroth

 



Diverse geänderte Bürozeiten – BITTE BEACHTEN!

Geänderte Büro-Öffnungszeiten zum Jahreswechsel
Ab 22.12.2017 nachmittags bis einschließlich 07.01.2018 ist das Pfarrbüro in Klein-Auheim geschlossen.

B. Schroth



Wofür wir Danke sagen...

Herzlich wollen wir uns bei denen bedanken, die mitgeholfen haben bzw. noch mithelfen, das kommende Weihnachtsfest vorzubereiten: Vom Zweige holen über das Adventskranzbin­den, Kranz aufhängen, Christ­baum holen, stel­len und schmücken, dem Krippenaufbau bis hin zu den Küsterdiensten und den liturgisch Betei­ligten. Für Blumenschmuck und Reinigung der Gewänder und der Altarwäsche danken wir ebenfalls. Nur wenn viele mithelfen, kann ein so großes Fest im Kir­chenjahr gelingen.

Beate Schroth



Jahresabschlußgruß Pfarreinverbund

Liebe Schwestern und Brüder im Pfarreienverbund Steinheim / Klein-Auheim,
wir stehen schon fast wieder am Ende eines Jahres und viele von uns halten Rückblick auf das vergangene Jahr: War es so, wie ich es mir vorgestellt habe?  Hat das, was ich in diesem Jahr geplant und getan habe, ein gutes Ende genommen? Ist das nicht eher Wunschdenken?
"Die gerade Linie ist gottlos" – dieser Satz stammt vom österreichischen Künstler Friedensreich Hundertwasser. Er hat ihn 1957 bei einem Vortrag zur Gegenwartsarchitektur gesprochen. Er baute Häuser, Kirchen und Bahnhöfe mit phantastischem Aussehen unter Vermeidung von geraden Linien. "Die gerade Linie ist gottlos" – wer die Natur, die Schöpfung Gottes, aufmerksam beobachtet, kann diesem Satz leicht zustimmen, gerade Linien finden sich darin kaum. Nachdenklich kann diese Aussage aber im Hinblick auf etwas anderes machen. Die meisten Menschen heute haben eine sehr geradlinige Vorstellung von ihrem Leben: Wir träumen von diesem und jenem und versuchen persönliche Ziele möglichst schnell und auf geradem Weg zu erlangen.  Die Erfahrung ist es aber: Vieles läuft nicht so wie erwartet oder erträumt. Eine Erfahrung, die Menschen immer wieder machen müssen.
Die biblischen Texte der Advents- und Weihnachtszeit sind dafür ein klares Zeugnis. Johannes der Täufer kündigt den Messias an und fordert seine Zuhörer auf: Bereitet dem Herrn den Weg, ebnet ihm die Straßen, was krumm ist, soll gerade werden. Und die Wirklichkeit von Weihnachten ist dann ganz anders: Gott kommt nicht auf geraden Straßen und bereiteten Wegen, sondern in Verhältnissen auf die Welt, die unpassender nicht sein könnten. Und das ist eine urbiblische Erfahrung. In vielen Erzählungen findet sich Gott eben nicht auf geraden Wegen, in geradlinigen Lebensverläufen, sondern die Wege, die Menschen in den biblischen Geschichten gehen, sind oft Wege des Neuanfangs, des Aufbruchs, auch Wege des Flüchtens, des sich Zurückziehens und auch des Scheiterns…
Ein altes Bild für den Lebensweg des Menschen ist das Labyrinth. Wenn wir heute von einem Labyrinth reden, dann haben wir vielfach das Bild eines Irrgartens vor Augen.  Das Labyrinth im eigentlichen Sinne ist anders: Es gibt da nämlich - anders als im Irrgarten – nicht verschiedene Wege, von denen dann einige als Sackgassen enden, sondern es gibt nur einen Weg. Vom Eingang führt ein verschlungener Weg zum Ziel in die Mitte. Eine Wegstrecke, die natürlich nicht geradlinig ist, die immer wieder Kehrungen aufweist, auf der man sich manchmal schon ganz nah dem Ziel wähnt, die dann aber doch wieder von der Mitte wegführt. Das Bild vom Labyrinth hat etwas Tröstliches - es ist auch ein Bild für meinen Glaubensweg: Auf dem Weg zur Mitte, zu Gott hin gibt es Wegstrecken, in denen ich mich ihm ganz nahe weiß, aber auch Strecken und Wendepunkte, wo ich mich weit weg fühle. Der Weg windet sich um diese Mitte und führt letztlich zu ihr hin…
Liebe Schwestern und Brüder, wir stehen vor einem Jahreswechsel und es wäre eine gute Gelegenheit, mit dem Symbol des Labyrinths, das eigene Leben zu betrachten: Wo bin ich im Labyrinth meines Lebens? War in diesem Jahr eine Kehrtwende? Bin ich nahe dem Ziel oder noch weit weg von der Mitte? War da die Erfahrung eines Neuaufbruches, der Auferstehung? War auf diesem Weg auch Gott zu finden, zu spüren gewesen? Wir Menschen sind nicht einfach in einem Labyrinth unterwegs, sondern haben die Möglichkeit, uns gedanklich außerhalb des Labyrinths zu begeben und eine Standortbestimmung zu versuchen. Dafür bieten sich die bevorstehenden Weihnachtstage und der Jahreswechsel gut an... Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen besinnliche Tage des Advents, ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest, eine gute und erfüllte weihnachtliche Festzeit sowie Gottes Segen und Begleitung im neuen Jahr.

Die Hauptamtlichen des Pfarreienverbundes Steinheim/Klein-Auheim:

Pfr. Lukasz Szafera, Pfr. Olaf Schneider, Inge Stöckel, Rupert Schnell, Karola Emge-Kratz, Kornelia Gieles, Sabine Büschel, Beate Schroth



Pfarreienverbund im Aufbruch: Neuer Redaktionsprozess

„Wie sich alles zum Ganzen webt,sprach einst Goethe in seinem Meisterwerk „Faust“ und ergänzt: „[e]ins in dem andern wirkt und lebt!“, ist ein Synonym für unsere Gemeindeberatung im Pfarreienverbund Steinheim /Klein-Auheim. Im Zuge dieses Prozesses wird sich in verschiedenen Bereichen aktiv ausgetauscht und Szenarien, Konzepte sowie Ideen entwickelt, um ab Sommer 2018 eine lebendige Pfarrgruppe zu werden. Neben den Fragen zur künftigen Aufteilung der Arbeitsschwerpunkte der Hauptamtlichen, der Gottesdienst-Konstellation oder sonstiger synergetischer Möglichkeiten der Ressourcenbündelung, gibt es auch einen Schwerpunkt zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit“.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche sich um die Gestaltung der Medien im Pfarreienverbund kümmern, diskutieren gemeinsam mit den Pfarrsekretärinnen und den Pfarrern sowie weiteren Interessierten aus dem Seelsorgerat im so genannten „Redaktions-Team“, über die Fragestellung: „Wie können wir, in welcher Form, mit welcher Intention und auf welcher technischen, inhaltlichen, organisatorischen und operativen Grundlage in der künftigen Pfarrgruppe Steinheim / Klein-Auheim eine einheitliche, ansprechende und informative Öffentlichkeitsarbeit gestalten?“
Diese nicht triviale Fragestellung und gewaltige Herausforderung wird zum Glück durch die vielfältigen Erfahrungen sowie neue Blicke auf Bestehendes und Bewährtes im „Redaktions-Team“ in Angriff genommen.
Es ist noch einiges zu tun und zu überlegen, um ein Konzept, eine Form und eine Struktur für die künftige gemeinsame Öffentlichkeit zu entwickeln. Dank konstruktiven Diskussionen und neuen Ideen, können wir das „Beste“ an Möglichkeiten aus unseren Medien entnehmen und hieraus etwas wirklich Neues „schmieden“. Allen, die sich hier engagieren, sagen wir schon heute ganz herzlich Danke!
Es passiert viel und alle Beteiligten sind froh über Neues sprechen und diskutieren zu können. Letztlich möchten wir auch für alle Beteiligten eine einheitliche und einfache Form für Veröffentlichungen finden und etablieren, um den Aufwand in der Umsetzung zu minimieren sowie eine Intensivierung der gesamten Öffentlichkeitsarbeit zu fördern.
Wir freuen uns, Sie auch weiterhin aktuell informieren zu dürfen und laden Sie alle ganz herzlich ein, die künftigen Schritte aktiv zu verfolgen und zubegleiten.

Für das „Redaktions-Team“

Giuseppe Abrami



Gebetsbitte der Kandidatinnen und Kandidaten für den kirchlichen Dienst im Bistum Mainz

Die Kandidatinnen und Kandidaten für die verschiedenen pastoralen kirchlichen Dienste im Bistum Mainz (Priester, Diakone, Gemeindereferent/inn/en und Pastoralreferent/inn/en) bitten die Gläubigen des Bistums um ihr Gebet für eine gute Vorbereitung auf den kirchlichen Verkündigungsdienst sowie um das Gebet um Berufungen für die pastoralen Dienste in unserem Bistum und die verschiedenen geistlichen Berufe der Kirche. Die Gottesdienste und Maigebete sind dazu eine gute Gelegenheit. Tagsüber steht unserer Pfarrkirche allen Beterinnen und Betern offen. Lassen wir diese wichtige Bitte nicht unerhört!

Olaf Schneider, Pfr.



powered by WebsiteBaker